Bundesregierung gibt Millionen für Sahelzone

25.05.2012

Aufgrund der anhaltenden Dürre in der Sahlzone erhält das Welternährungsprogramm WFP von Bundesaußenminister Guido Westerwelle sowie Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel bewilligte, weitere 15 Millionen Euro, die den betroffenen Menschen zur Verfügung gestellt werden sollen.

Der Betrag stockt die bereits im Dezember zugesagten 22 Millionen Euro noch einmal um ein vielfaches auf. Die Notlage in der Region spitzt sich derweil zunehmend zu. Nicht nur die Dürre an sich, sondern auch der von Umwälzungen in Mali bedingte Flüchtlingsstrom verschärft die Situation stark.

Westerwelle erklärte, dass ihn die Situation in der Sahelzone zutiefst bestürze. Deutschland nehme aufgrund der prekären Situation seine humanitäre Verantwortung wahr.