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Nahrungsmittel

In den letzten Jahren war ein deutlicher globaler Anstieg der Nahrungsmittelpreise zu beobachten. Während in den Industrieländern leere Regale der Vergangenheit angehören, leiden über 800 Millionen Menschen an chronischer Unterernährung aufgrund mangelhafter Nahrungsversorgung. Geradezu überraschend ist es, dass die weltweiten Getreidevorräte zur Versorgung der Weltbevölkerung nur weniger als 40 Tage ausreichen. Bis zum Jahr 2050 wird erwartet, dass sich der weltweite Bedarf an Nahrungsmitteln verdoppelt. Zeitgleich werden zunehmend Ackerflächen nicht für Nahrung, sondern nicht ernährungsrelevante Bereiche wie Biokraftstoffe verwendet. Es ist deshalb anzunehmen, dass eine sichere Nahrungsmittelversorgung zunehmend schwieriger werden wird (Europäisches Parlament, 2009). Die Bevölkerung Europas wird weitgehend durch Lebensmittel versorgt, die innerhalb Europas hergestellt werden. Die Eigenversorgung wird durch Importe spezifischer Nahrungsmittel wie Südfrüchten, Kaffee oder Kakao aus Drittländern ergänzt (Deutscher Bauernverband, 2011).

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